New York City

New York ist ein wahres Paradies für Freunde der Kunst. Man könnte fast sein ganzes Leben damit verbringen, wenn man sich alle Museen, Galerien und künstlerische Einrichtungen ansehen möchte. Wer eine Kunstreise nach New York plant, der sollte in jedem Fall sehr viel Zeit mitbringen und sich schon vorher über die interessantesten Orte informieren.

Die Kunstszene im big Apple ist sehr umfangreich und hat viel zu bieten. Jeder Stadtteil kann auf seine eigene Weise zur Kunst und Kultur in New York beitragen. Die Stadt wird deshalb auch als konkurrenzlose Kunstmetropole bezeichnet. Für jeden Geschmack gibt es hier die richtige Ausstellung. Am bekanntesten ist das Museum of Modern Art. Es liegt in Manhattan und wurde für knapp 860 Millionen Dollar umgebaut. Jedes Jahr kommen mehrere Millionen Menschen, nur um die Kunstwerke in diesem Museum betrachten zu können. Die Räumlichkeiten bieten sehr viel Platz, sodass man sich die Gemälde in Ruhe ansehen kann.

Auf sechs Ebenen sind hier die verschiedensten Künstler und Epochen jeweils verteilt. Es gibt sowohl Malerei, als auch Skulptur zu sehen. Darunter finden sich auch die Klassiker der Moderne, wie Van Goghs “Sternennacht”, Monets “Seerosen” und “Der Tanz” von Matisse. Weiterhin kann man Architektur, Design und Druckgrafik in diesem Museum begutachten und es gib einen eigenen Bereich für Film und Medien. Die komplette Sammlung umfasst mehrere Hunderttausend Werke der modernen Kunst und zählt somit zu den umfangreichsten überhaupt.

Doch das ist nur eine kleine Ausstellung in New York. Es gibt wesentlich mehr zu entdecken, wenn man sich auf eine Kunstreise über den Atlantik begibt. Am Rand des Central Parks gibt es zum Beispiel auch das Metropolitan Museum of Art. Hier findet man einen überdachten Skulpturengarten und mehr als zwei Millionen Kunstgegenstände, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Das Museum gehört zu den renommiertesten in der Stadt. Über 200.000 Quadratmeter umfasst das Museum, wobei man hier auch interessante Gespräche beginnen kann und es werden immer wieder Themenabende angeboten. Insgesamt kann man in New York etwa 500 Galerien und etwa 200 Museen zählen.

Außerdem gibt es über 150 Theater, die vor allem am Abend für eine kulturelle und spannende Unterhaltung sorgen. An der amerikanischen Ostküste ist New York das kulturelle und künstlerische Zentrum. Hier reisen auch sehr viele Künstler selber an, um möglicherweise neue Ideen zu bekommen und sich von den ansässigen Künstlern inspirieren zu lassen. Zu den Kunstwerken in dieser Stadt zählen auch die großen Häuser und die kleinen engen Gasse, auf denen man den einen oder andere verträumten künstlerischen Laden oder eine Ausstellung entdecken kann. Das Symbol für diese Stadt ist unvergessen die Freiheitsstatue auf Liberty Island. Auch der Spiralbau auf der 1071 Fifth Ave. ist ein interessantes und modernes Bauwerk, welches trotzdem in das Stadtbild von New York passt. Diese Stadt hat alles, was man sich als Kunstliebhaber nur wünschen kann. Doch neben den wahren Highlights in den Museen darf man nicht die Untergrundbewegung und die freischaffenden Künstler vergessen. Um dies zu erleben, muss man sich jedoch noch länger in New York aufhalten, als nur eine oder zwei Wochen.